Mit dem neuen Global Harmonisierten System (GHS) sollen Chemikalien weltweit einheitlich gekennzeichnet werden. Dabei ändern sich in Europa die bisher bewährten Gefahrensymbole.
Hilfestellung für den Umstieg gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit ihrer neuen
Memocard „Gefahrstoffe kompakt“, auf die der LogistikManager in seiner aktuellen Ausgabe hinweist.
Handlich zum Mitnehmen: Memocard „Gefahrstoffe kompakt“
Die Übersicht im Brieftaschenformat stellt die neuen Gefahrensymbole vor und erläutert kurz und verständlich deren Bedeutung. Praxisnahe Verhaltensregeln ergänzen die Angaben.
Die Einführung des GHS-Systems für die Einstufung und Kennzeichnung der Gefahren, die von Chemikalien ausgehen können, bringt eine Reihe von offensichtlichen Veränderungen mit sich. Das gilt insbesondere für die Etiketten von gefährlichen Stoffen und Gemischen.
Auf den ersten Blick fallen die veränderten Piktogramme auf. Aus den orangefarbenen Quadraten mit schwarzen Symbolen werden schwarze Zeichen in gleichseitigen weißen Rauten, die auf der Spitze stehen und einen roten Rand haben.
Die neuen Symbole stehen auch für neue Inhalte. Dabei gibt es nicht für alle bekannten Zeichen eine Entsprechung. Die GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt“ der BAuA erläutert die neuen GHS-Piktogramme kurz und auch für Laien verständlich. In klaren Worten beschreibt sie das Ausmaß der Gefahren, vor denen die Symbole warnen.
Die GHS-Memocard wird bei Bestellung in 10er-Paketen abgegeben.
Bis zu 5 Pakete (entspricht 50 Karten) können Sie kostenlos hier bestellen. Bei größeren Mengen wird eine Gebühr erhoben, die von der Bestellmenge abhängt.