Das Feld der Logistik ist sehr weitgreifend. Sie umfasst die Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle der Transports von Gütern, Daten, Energie oder Personen. Dies beinhaltet natürlich auch die notwendigen Transportmittel selbst. Der qualitative und quantitative Erfolg des Transports von Waren hängt von einer gelungenen Logistik ab. Testen Sie unseren LogistikManager zum Thema Logistik 30 Tage lang kostenlos
2008 steigen die Logistik-Kosten:
Steuern Sie mit der Materialflussanalyse
schon jetzt effektiv gegen
Die Logistik-Kosten werden im
nächsten Jahr wieder enorm ansteigen.
Nicht nur Umweltzonen und gestiegene
Treibstoffkosten verteuern die
Transportkosten, auch die Fahrerknappheit
durch die neuen Lenk- und
Ruhezeitvorschriften wird uns nächstes
Jahr Preissteigerungen bescheren.
Und hier sind Sie als Logistik-Verantwortlicher
besonders gefordert, wenn
Ihr Unternehmen im Wettbewerb weiter
erfolgreich bestehen soll. Es gilt,
die letzen Optimierungspotenziale auszuloten
und zu nutzen, um versteckte
Kosten einzusparen.
Und hierbei hilft Ihnen unsere Materialflussanalyse-
Methodik, schnell und sicher ineffiziente
Prozesse Ihrer Logistik-Kette zu
finden und auf Vordermann zu bringen.
Als Logistik-Verantwortlicher wissen
Sie, dass vor jeder Optimierung immer
eine umfassende Analyse stehen muss.
Doch wenn die Zeit drängt, weil Sie Einsparungen
schnell erreichen müssen,
können Sie umfassende und groß angelegte
Analysen oft nicht durchführen.
Aber zum Glück gibt es eine Methode,
die in relativ kurzer Zeit Ineffizienzen
aufdeckt und zeigt, wo Sie mit vertretbarem
Aufwand zum Teil gewaltige Kosteneinsparungen
erreichen können. Denn
die Materialflussanalyse zeigt Ihnen
schon nach kurzer Zeit an, welche Problemfelder
sich in Ihrem Materialfluss verstecken,
und obendrein, wo Sie zuerst
anpacken müssen.
Bei der Materialflussanalyse müssen
Sie systematisch vorgehen
Waren müssen in einem festgelegten
Zeitfenster bewegt werden - und das
Ganze soll auch noch möglichst kostengünstig
geschehen. Doch bei genauerer
Betrachtung zeigt sich schnell,
dass kaum ein Materialflusssystem dem
anderen gleicht.
Und exakt aus diesem
Grund müssen Sie aufpassen, auch keinen
Aspekt bei Ihrer Analyse zu übersehen,
denn gerade beim Materialfluss
greift ein Mechanismus in andere ein
und beeinflusst diese zum Teil erheblich.
Wenn Sie unsere Checkliste verwenden,
können Sie sicher sein, nichts
Wichtiges zu übersehen.
Gehen Sie mit der Analyse bei
wichtigen Punkten ins Detail
Wenn Sie mit unserer Checkliste arbeiten,
sollten Sie sich bei wichtigen
Punkten die Zeit nehmen, sich einzelne
Prozesse genauer anzusehen. Erfahrungsgemäß
verstecken sich nämlich in
relativ wenigen Gliedern der Materialflusskette
die meisten und größten Optimierungspotenziale.
Nehmen Sie deshalb
immer folgende Punkte besonders
in Augenschein:
- Auftragsabwicklung
- Auftragsvolumina und deren
Schwankungen
- Anzahl der Artikel pro Auftrag und
Stückzahl pro Artikel
- Auftragsabwicklungsmethoden und
deren Kapazität
- Integrationsgrad der EDV
- Lagerwesen
- Lagerkosten für Erzeugnisse nach
Zentral- und Außenlagern
- Durchlaufvolumen für jedes Lager
- geografischer Lieferbereich für jedes
Lager
- Personalkosten pro Lager
- Art und Auslastung der Lagereinrichtung
und -ausnutzung
- Automatisierung und Mechanisierung
der Lagereinrichtung
- Umfang und Kosten der Lagerverwaltung
- Lagerbestände
- Zahl und Wert der Durchschnittsbestände
nach Artikeln oder Erzeugnisgruppen
- Umschlaggeschwindigkeiten
- Bestandspolitik
- Kosten für in Beständen gebundenes
Kapital
- Instandhaltungs- und Versicherungskosten
- Kosten für veraltete und verdorbene
Bestände
- Verfahren der Bestandssteuerung
- Verfahren der Inventur
- Verpackung
- Verpackungsarten und -kosten
- eventuelle Umpackkosten
- Möglichkeiten der Standardisierung
- Transport
- Transportkosten, differenziert nach
Versandart, geografischen Gebieten,
Gewichts- und Volumenklassen
sowie Erzeugnisgruppen
- Transportzeiten und Zuverlässigkeiten
der verschiedenen Verkehrsträger
Wenn Sie unter besonderer Berücksichtigung
oben genannter Materialflusselemente
Ihre gesamte Logistik-Kette
durchleuchtet haben, werden Sie staunen,
an und zwischen welchen Stellen
Sie ungeahnte Optimierungspotenziale
entdecken können.
Tipp: Schenken Sie bei der Analyse
immer der richtigen Vernetzung zwischen
den einzelnen Logistik-Prozessen
besondere Aufmerksamkeit. Betrachten
Sie hierbei nicht nur die physikalischen
Prozesse, sondern sehen Sie
sich auch die Informationsflüsse ganz
genau an.
Arbeiten Sie die Analyseerkenntnisse
schrittweise ab
Sicherlich wird Ihnen nach der Analyse
eine ganze Reihe von Optimierungsmöglichkeiten
auffallen. Doch lassen
Sie sich nun nicht dazu verleiten,
alle Punkte in einer großen Aktion angehen
zu wollen.
Denn die Materialflussanalyse
hat einen entscheidenden
Vorteil: Sie können, wenn Sie einzelne
Problempunkte Ihrer Logistik gezielt auf
Vordermann bringen, schon massive Verbesserungen
erzielen.
Schauen Sie also
bei allen analysierten Problempunkten
nach, welche Potenziale darin liegen und
welchen Aufwand Sie für die Optimierung
treiben müssen. Dann zeigt sich
recht schnell, dass Sie oft bereits durch
einige wenige und einfache organisatorische
Maßnahmen massive Mehrwerte
erreichen können.
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