| THEMENÜBERSICHT |
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| NUR FÜR ABONNENTEN |
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| PRODUKTINFO |
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| RATGEBER- ÜBERSICHT
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Glossar rund um die Logistik
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Die wichtigsten Begriffe rund um die Logistik auf einen Blick.
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
A
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| ABC-Analyse |
Verfahren zur Segmentierung einer Grundgesamtheit nach vorgegebenen Zielen.
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| ABC-Grenzen |
Wertgrenzen der Segmentierung in der ABC-Analyse.
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| ABC-Primär-Analyse |
ABC-Analyse, die in der Logistik als Grundlage für Omptimierungen dient.
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| Abholtransport |
Transportart, bei der eine Sendung bei einer Lieferstelle abgeholt und einer Abladestelle zugeführt wird.
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| Abladestelle |
Entladeort an der Waren abgeladen werden. |
| Absatzanalyse |
Untersuchung der bestehenden und erwarteten Situation auf dem Absatzmarkt. |
| Absatzmarktdaten |
Kennzahlen zur Bewertung eines Absatzmarktes. |
| Abschreibung |
Betrag der Wertminderung eines Gegenstandes des Anlagevermögens nach einer bestimmten Nutzungsdauer. |
| Abschrift |
verminderter Verkaufspreis eines Artikels zur Beschleunigung des Verkaufs. |
| Abschriftenplanung |
Systematische Bestimmung einer gestuften Preisreduzierung eines Artikels für bestimmte Perioden. |
| Absetzung für Abnutzung |
Abschreibung |
| Abverkaufsquote |
Kennzahl, die das Verhältnis aus der Anzahl bereits verkaufter und der Anzahl ursprünglich vorhandener Artikel angibt. |
| Acceptable Quality Level |
Obere Grenzlage eines zufrieden stellenden Qualitätsniveaus, dessen Erreichung im Rahmen einer Stichprobenprüfung für ein anzunehmendes Los überprüft wird. |
| Activity Based Costing |
Methode der Kostenermittlung, bei der betriebliche Kosten auf der Ebene von Teilprozessen ermittelt wird. |
| Advanced Planning System |
Softwaresystem zur Planung der gesamten Beschaffungskette bis zum Endkunden. |
| AfA |
Absetzung für Abnutzung |
| Airwaybill |
Warenbegleitpapier |
| A-Kennzahlen |
Logistische Kennzahlen, die für das Erreichen betrieblicher Oberziele von besonderer Bedeutung sind. |
| Akkreditiv |
Zahlungsverfahren im Außenhandel. |
| Alert-Mechanismus |
Automatische Meldung von Störsituationen technischer Systeme. |
| Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen |
Fertig bereitliegende Rechtsordnung oder allgemein geregelte Vertragsordnung, auf deren Basis deutsche Spediteure arbeiten. |
| Andler'sche Losgrößenrechnung |
Berechnungsverfahren, mit dem mathematisch exakt die optimale Bestellmenge bestimmt wird. |
| Andockstelle |
Punkt an einem Gebäude, an dem ein LKW be- oder entladen wird. |
| Anlieferkonzept |
Beschreibung, in welcher Form benötigte Ware vom Lieferanten an den Bestimmungsort geliefert wird. |
| Anlieferlogistik |
Beinhaltet die ganzheitliche Planung, Gestaltung, Abwicklung, Steuerung, Durchführung, Terminierung und Kontrolle der Anlieferung von Waren vom Lieferanten bis zum Verbraucherort. |
| Anpassrampe |
Laderampe mit horizontal und vertikal beweglicher Brücke. |
| Anschlussgleis |
Direkte Anbindung einer privaten oder öffentlichen Einrichtung, Produktions- oder verbrauchsstätte an das Schienennetz. |
| ATLAS |
Elektronisches Zollabwicklungssystem der deutschen Zollverwaltung. |
| Auftrags-Batsch |
Sammlung von Einzelaufträgen zu einem gesamten verarbeitungslos. |
| Auftragseinplanung |
Ermittlung des Liefertermins unter Berücksichtigung der laufenden Aufträge und der Verfügbarkeit der für den Auftrag benötigten Ressourcen. |
| Auftragsmanagement |
Steuerung und Kontrolle vorliegender Aufträge mit den Zielen. |
| Ausfuhranmeldung |
Dreiseitiges Exemplar eines Einheitspapiers, mittels dem ein Ausführer seiner zuständigen Ausfuhrzollstelle einen geplanten Export anzeigt. |
| Ausfuhrerklärung |
Veralteter Begriff für Ausfuhranmeldung. |
| Automatded Guided Vehicle |
Fahrerloses Transportfahrzeug |
| Automatisches Behälterlager |
Automatisches Lagersystem, in dem das Lagergut i.d.R. in genormten Behältern gelagert und bewegt wird. |
| Automatisches Kleinteilelager |
Lager- und Kommissioniersystem, das nach dem Prinzip Ware zum Mann arbeitet. |
| Automatisches Lagersystem |
Übernimmt ohne Mitarbeitereinsatz die Kernfunktionen der Lagerung und besitzt zumindest einen Ein- und einen Auslagerpunkt. |
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Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
Der neue Informationsdienst Logistikmanager unterstützt Sie dabei, Ihre Prozess- und Dienstleistungs-Kosten zu senken, die Qualität der Logistikleistungen zu erhöhen (die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit) und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.
B
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| Backend-System |
Teil eines E-Business-Systems, welches die unternehmensinternen Geschäftsprozesse unterstützt.
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| Backflushing |
Bezeichnung für die retrograde Buchung einer Materialentnahme.
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| Bahnfrachtbrief |
Im Bahntransport eingesetztes Frachtdokument.
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| Balanced Scorecard |
Englische Bezeichnung für ausgeglichener Berichtsbogen.
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| Bedarfsgesteuerte Disposition |
Hierbei werden nur Materialien disponiert, die aufgrund eines exakt definierten Kundenauftrages benötigt werden.
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| Belieferungsform |
Beschreibt wie Ware vom Lieferanten zum Verbraucher gelangt.
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| Bereitstellfläche |
Fläche, die vor, in und nach der Produktion zeitlich begrenzt genutzt wird, um Ware zur Weiterverarbeitung bzw. zum Versand zur Verfügung zu stellen.
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| Beschaffung |
Alle Aktivitäten eines Unternehmens, die in Zusammenhang mit dem Einkauf und der innerbetrieblichen Bereitstellung von Produkten, Dienstleistungen und Rechten durchgeführt werden.
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| Beschaffungscontrolling |
Umfasst alle Aufgaben, die zur Überwachung der Beschaffung notwendig sind.
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| Beschaffungshomepage |
Internetpräsenz eines Unternehmens, die beschaffungsrelevante Informationen für potentielle Lieferanten zur Verfügung stellt.
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| Beschaffungskonditionen |
Bedingungen, zu denen ein Produkt eingekauft wird.
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| Beschaffungslogistik |
Plant, koordiniert und kontrolliert die Material- und Informationsflüsse zwischen Beschaffungsmarkt und Bedarfsträger im Unternehmen.
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| Beschaffungsmanagement |
Maßnahmen der Planung, Ausführung, Überwachung und Steuerung der Beschaffung.
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| Beschaffungsmarketing |
Strategisches Instrument zur Analyse und Beeinflussung des Marktes mit dem Ziel, Risiken und Fehlleistungen bei der Beschaffung zu vermeiden.
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| Beschaffungsmarktanalyse |
Bestimmung der qualitativen und quantitativen Zusammensetzung des Beschaffungsmarktes.
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| Beschaffungsmarktforschung |
Geplante und methodische Erfassung der situativen Bedingungen und Vorgänge auf den Beschaffungsmärkten.
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| Beschaffungsstrategie |
Aus den strategischen Unternehmenszielen abgeleitete Handlungsgrundsätze der Beschaffung, aus der weitere Einzelmaßnahmen abgeleitet werden.
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| Bestellanalyse |
Instrument der Beschaffungsmarktforschung bei der vom Unternehmen erteilte Bestellungen systematisch untersucht werden.
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| Bestellmengenverfahren |
Dient zur Ermittlung der optimalen Bestellmenge.
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| Bestellpunktverfahren |
Vorgehensweise zur Bestimmung des Bestellpunkts bei lagerhaltigen Artikeln.
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| Bestellrhythmusverfahren |
Verfahren zur Ermittlung des Bestellpunkts bei lagerhaltigen Artikeln.
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| Betriebsdatenerfassung |
Hat die Aufgabe Ist-Daten über Zustände und Prozesse im Unternehmen am Ort ihrer Entstehung zu erfassen und den verschiedenen Bedarfsträgern zur Verfügung zu stellen.
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| Betriebsinterne Logistik |
Planung, Ausführung und Kontrolle der Material- und Informationsflüsse innerhalb eines Unternehmens.
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| Betriebsstofflager |
Lagerung von Betriefsstoffen; oft auch Gefahrstofflager, das getrennt von den restlichen Lagerbereichen eingerichtet und speziell abgesichert werden muss.
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| B-Kennzahlen |
Dispositive Kennzahlen für die zweite Führungsebene.
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| Blocklager |
Lagertyp, bei dem die Lagerung ohne weitere lagereinrichtungen erfolgt.
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| Bruttoraumzahl |
Maßeinheit für die Veränderung eines Seeschiffes.
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| Bruttoregistertonne |
Gesamtraum des seefest abgeschlossenen Raums eines Seeschiffes.
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| Business to Business |
E-Procurement
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| B2B |
Business to Business
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| Business to Consumer |
E-Commerce
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| B2C |
Business to Consumer
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Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
Der neue Informationsdienst Logistikmanager unterstützt Sie dabei, Ihre Prozess- und Dienstleistungs-Kosten zu senken, die Qualität der Logistikleistungen zu erhöhen (die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit) und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.
C
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| Cargo Handling Agent |
Bezeichnung für einen Luftfrachtumschlagsdienstleister.
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| Carnet ATA |
Internationales Zollpassierscheinheft für die vorübergehende Ein- oder Ausfuhr von Waren in oder aus dem Gebiet der Europäischen Union.
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| Carnet TIR |
Internationaler Zollpassierschein, der für den Güterverkehr auf der Strasse zum Einsatz kommt.
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| Carriage and Insurance Paid |
Lieferbedingungen, bei der der Verkäufer die Fracht und Versicherung bis zum genannten Bestimmunsort bezahlt.
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| Carrier's Haulage |
Organisationsform der landseitigen Transportabschnitte im Containerverkehr.
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| City-Logistik |
Sammelbegriff für alle logistischen Aktivitäten in einem innerstädtischen Ballungsraum mit der Zielsetzung, eine Minimierung und Vermeidung von Wirtschaftsverkehr und dessen negativen externen Auswirkungen zu erreichen.
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| C-Kennzahlen |
Operative Kennzahlen für Abteilungen oder Teams.
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| CMR |
Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr.
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| Collaborative Commerce |
Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit der an der Wertschöpfungskette eines Produkts beteiligten Unternehmen.
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| Concession |
Kooperationskonzept, bei dem ein externer Partner in den Artikel anbietet.
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| Containerdepot |
Lager- bzw. Abstellplatz für leere Container.
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| Containerkonzept |
Datenbankunabhängige Archivierung aller dauerhaft zu speichernden Daten.
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| Containerverkehr |
Form des Güterverkehrs, bei dem ausschließlich Container als Ladeeinheiten verwendet werden.
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| Cost and Freight |
Lieferbedingung, bei der der Verkäufer die Kosten und die Fracht zu tragen hat, die erforderlich sind, um die Ware zum benannten Bestimmunshafen zu befördern.
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| Cost Insurance Freight |
Lieferbedingung, bei der der Verkäufer die Kosten und die Fracht zu tragen hat, die erforderlich sind, um die Ware zum benannten Bestimmungshafen zu befördern.
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| Crossdocking |
Logistisches Materialflusskonzept, bei dem die Lkw an Rampen einer Umschlagsfläche andocken und entladen werden.
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D
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| Dangerous Goods |
Englische Bezeichnung für Gefahrgut.
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| Data Mining |
Identifizierung z.B. von Mustern, Strukturen, Profilen, Trends aus einem Datenbestand.
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| Data Warehouse |
EDV-Technologie, bei der unterschiedlichste Datenquellen und -formate zusammengeführt und so aufbereitet werden, dass sie zentral verfügbar sind.
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| Debitorenbestand |
Bestand an offenen, d.h. nicht bezahlten Rechnungen für bereits gelieferte Waren oder Dienstleistungen.
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| Dedicated Equipment |
Bezeichnung für eine besondere Einsatzform von Spezialequipment.
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| Demurrage |
In der Seeschifffahrt übliche Bezeichnung für eine Standgeldgegühr.
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| DESADV |
Abk. für Dispatch Advice, eine Liefermeldung für Waren, die zur Lieferung bereitstehen oder bereits geliefert wurden.
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| Desktop Purchasing |
Bestellung von Waren direkt vom Arbeitsplatz aus.
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| Direct Store Delivery |
Belieferungsform im Handel, bei der der Lieferant/Hersteller direkt, ohne Lagerstufen, an den Verkaufspunkt liefert.
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| Direktbelieferung |
Die Ware wird vom Lager oder der Produktion des Lieferanten unmittelbar zum Kunden geliefert.
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| Direktverkehr |
Abwicklungsform des Güterverkehrs, bei welcher Güter direkt von einem Abgangsort zu einem Bestimmungsort befördert werden, ohne dabei einen oder mehrere Umschlagprozesse zu durchlaufen.
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| Distributionscenter |
Lager-, Umschlags- und Komissionierfläche für Waren.
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| Distributionslogistik |
Planung, Ausführung und Überwachung der Material- und Informationsflüsse zwischen einem Industrie- oder Handelsunternehmen und der nachgelagerten Wertschöpfungsstufe bzw. dem Endkunden.
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| Doublesourcing |
Beschaffungsform, bei der das Einkaufsteil oder die Dienstleistung von zwei Lieferanten bezogen wird, wobei diese permanent im Wettbewerb stehen.
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| Dynamische Lagerung |
Lagerung auf beweglichen Lagerplätzen.
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Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
Der neue Informationsdienst Logistikmanager unterstützt Sie dabei, Ihre Prozess- und Dienstleistungs-Kosten zu senken, die Qualität der Logistikleistungen zu erhöhen (die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit) und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.
E
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| E-Business |
Electronic Business bezeichnet die Abwicklung von Gesschäftsaktivitäten über elektronische Netze.
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| E-Commerce |
Electronic Commerce umfasst den Handel und Verkauf zwischen Unternehmen und Konsumenten über elektronische Netze.
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| E-Distribution |
Electronic Distribution bezeichnet die elektronisch unterstützte Abwicklung der Distributionslogistik.
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| Effektive Kommissionierleistung |
Ist die tatsächlich erreichbare Leistung eines Kommissioniersystems.
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| Efficient Replenishment |
Konzept für den automatischen Warennachschub im Handel.
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| Eingangsschein |
Lieferschein
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| Einstufige Lagerhaltung |
Anlieferkonzept bei dem der Lieferant und der Kunde eine gemeinsame Lagerhaltung betreiben.
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| Einzelplatzlagerung |
Lagerungsart, bei der das Lagerfach nicht weiter unterteilt wird.
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| Elektronische Beschaffungsmarktforschung |
Nutzung des Internets für die Beschaffungsmarktforschung.
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| Elektronische Bestandesführung |
Verwaltung von Beständen z.B. mittels Lagerverwaltungssystemen.
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| E-Logistik |
Electronic Logistics, Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Planung, Ausführung und Kontrolle der Material- und Informationsflüsse zwischen Absatz- und Beschaffungsmarkt.
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| Energiekosten |
Laufende Kosten, wie Strom und Heizung, die für den Betrieb von Produktions- und Logistiksystemen erforderlich sind.
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| Engpass |
Unterversorgung von Ressourcen.
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| Entladeform |
Art und Weise, wie ein Lkw entladen wird.
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| Entladestelle |
Abladestelle
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| Entladezone |
Ort auf dem Betriebsgelände, an dem Transportmittel oder Container entladen werden.
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| Entsorgungslogistik |
Planung, Ausführung und Überwachung der Stoff- und Informationsflüsse im Rahmen der Abfallentsorgung.
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| E-Procurement |
Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen über elektronische Netze.
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| E-Procurement-System |
Hard- und Software zur Abwicklung des E-Procurement.
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| E-Purchasing |
E-Procurement
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| Erlösminderung |
Abschrift
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| Ersatzteillogistik |
Einzelteile, Baugruppen oder Produkte, die beschädigte, verschlissene oder fehlende Einzelteile, Baugruppen oder Produkte ersetzen.
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| E-Tendering |
Elektronisches Verfahren zur Beschaffung.
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| Europäischer Binnenmarkt |
Wirtschaftsraum ohne Binnengrenzen zwischen 12 europäischen Mitgliedsstaaten.
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| Europalette |
Euro-Pool-Palette.
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| European Logistics Association |
Europäische Logistikvereinigung.
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| Euro-Pool-Palette |
Tauschpalette des europäischen Palettenpools.
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| Exponentielle Glättung |
Prognoseverfahren in welches die jüngste Bedarfsentwicklungen einfliesen.
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| Externer Dienstleister |
Bezeichnung für einen unternehmensfremden Logistikdienstleister.
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Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
Der neue Informationsdienst Logistikmanager unterstützt Sie dabei, Ihre Prozess- und Dienstleistungs-Kosten zu senken, die Qualität der Logistikleistungen zu erhöhen (die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit) und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.
F
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| Facility Management |
Konzept zur umfassenden Betreuung der Betriebsstätte eines Unternehmens.
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| Fahrerloses Transportfahrzeug |
Alle Arten von Flurförderzeugen, die über eine vollautomatische Steuerung verfügen und damit ohne Personal betrieben werden.
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| Fahrerloses Transportsystem |
Transportsystem das mit fahrerlosen Transportfahrzeugen betrieben wird.
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| Feeder Carrier |
Transportunternehmen, welches mit kleinen Schiffen Zubringerdienste zwischen sekundären Häfen und den großen Seehäfen durchführt.
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| Feederverkehr |
Ergänzender Verkehr im Bereich des Conainerverkehrs.
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| Fertigungsinsel |
Autarkes Produktionssystem für die Herstellung eines kompletten Produkts, in dem alle notwendigen Betriebsmittel zusammen geführt sind.
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| Fertigungszwischenlager |
Pufferlager zur Aufnahme angearbeiteter Teile oder Baugruppen zwischen nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Produktionsabläufen.
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| Fertigwarenlager |
Lager, das zum Ausgleich zwischen der Produktion in wirtschaftlichen Losgrößen und dem Abfluss auf den Absatzmarkt dient.
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| Festplatzorientierte Lagerung |
Jedem Artikel des Lagersortiments ist ein genau umschriebener Teilbereich des Lagers, also ein Lagerplatz zugeordnet.
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| Filiallogistik |
Planung, Ausführung und Kontrolle der Material- und Informationsflüsse innerhalb einer Niederlassung oder Filiale im Handel.
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| Filialreporting |
Erstellung finanzwirtschaftlicher Berichte für eine Handelsniederlassung oder -filiale.
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| Final Random Inspection |
Stichprobenprüfung von fertig gestellten und zum Versand vorbereiteten Produkten.
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| First in First out (FIFO) |
Lagerentnahmestrategie, bei der der Artikel, der zuerst eingelagert wurde, auch wieder zuerst ausgelagert wird.
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| First Tier Supplier |
Direkter Zulieferer eines Original Equipment Manufacturer, der komplette verbaufertige Systeme liefert.
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| Flottenmanagement |
Vollumfängliche Betreuung eines Fuhrparks.
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| Foreward Auction |
Versteigerung, bei der Produkte zum Verkauf angeboten werden.
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| Forwarder |
Englische Bezeichnung für Spediteur.
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| Fourth Party Logistics |
Bezeichnet das Mitwirken eines neutralen Mittlers zwischen Auftraggeber und verschiedenen Logistikdienstleistern entlang einer Logistikkette.
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| Fourth Party Logistics Provider |
Unabhängiger Mittler zwischen Kunde, Lieferant und dem ausführenden Logistikdienstleister.
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| Frachtbrief |
Dient dazu, den Frachtvertrag in einem Dokument festzuhalten, welches beidseitig unterzeichnet ist.
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| Frachtfrei |
Lieferbedingung, bei der der Verkäufer die Ware dem von ihm benannten Frachtführer liefert und die Frachtkosten übernimmt, um die Ware bis zum benannten Bestimmungsort zu befördern.
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| Fraktal |
Eigenständig operierende Unternehmenseinheit, deren Ziele und Leistungen eindeutig beschrieben sind.
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| Free Carrier |
Lieferbedingung, bei der der Verkäufer geliefert hat, wenn die zur Ausfuhr freigemachte Ware dem vom Verkäufer benannten Frachtführer am benannten Lieferort übergeben wurde.
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| Freilager |
Lagerfläche im Freien für Lagereinheiten, die dem Wetter ungeschützt ausgesetzt werden können.
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| Fremdfertigung |
Herstellung eigener Produkte durch Lieferanten.
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| Fronted System |
Teil eines E-Business-Systems, das der Geschäftsabwicklung mit den Kunden dient.
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| Fuhrpark |
Sammelbegriff für alle straßenbezogenen Transportmittel, die von einem Unternehmen genutzt werden.
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| Full Container Load |
Bezeichnet Form der Transportabwicklung im Containerverkehr.
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Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
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G
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| Gebietsspediteur |
Eine vom beschaffenden Unternehmen beauftragte Spedition führt Bündelungen und Zulieferungen von den Zulieferunternehmen in einem abgegrenzten Gebiet und die anschließende Weiterversorgung an die Produktionsstätten des beschaffenden Unternehmens durch.
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| Gefahrgut |
Sämtliche Güter, die mögliche Gefahren für die Umwelt, Menschen, Tiere und die öffentliche Sicherheit und Ordnung, die im Zusammenhang mit der Beförderung entstehen könne, bergen.
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| Gefahrgutsklassifizierung |
Gefahrgut
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| Gefahrgutverordnung Straße |
Gesetzliche Regelung für den innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Transport von Gefahrgut im Straßenverkehr.
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| General Cargo |
Englische Bezeichnung für Stückgut.
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| General Cargo Rates |
Bezeichnung für allgemeine Frachtraten im Luftverkehr.
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| Geschäftsprozess |
Bezeichnung für einen betriebsinternen oder -übergreifenden Ablauf.
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| Geschäftsprozessoptimierung |
Verbesserung bestehender Geschäftsprozesse mit dem Ziel der Durchlaufzeitverkürzung und Erhöhung der Prozesseffizienz und -effektivität.
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| Globalsourcing |
Systematische Ausdehnung der Beschaffungspolitik auf internationale Beschaffungsquellen, wobei eine gewisse Streuung der Beschaffungsquellen impliziert wird.
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| Güterbeförderung |
Gewerblicher Transport von Waren mit Lastkraftwagen.
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| Güterfernverkehr |
Ist die gewerbliche Beförderung von Gütern mit Lastkraftfahrzeugen über die Grenzen der Nahzone hinaus oder außerhalb dieser Grenzen.
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| Güterkraftverkehr |
Bezeichnet die Durchführung von Transporten mit Kraftfahrzeugen für Dritte.
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| Güterkraftverkehrsgesetz |
Gesetzliche Grundlage für den gewerblichen Güterverkehr und den Werkverkehr mit Kraftfahrzeugen in Deutschland.
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| Güternahverkehr |
Gewerbliche Beförderung von Gütern mit Lastkraftfahrzeugen innerhalb eines Nahbereiches.
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| nach oben |
H
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| Halbfabrikat |
Bearbeitetes aber noch nicht fertiggestelltes Produkt.
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| Handelslager |
Lager für nicht selbst produzierte Güter.
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| Haus-Haus-Verkehr |
Direkte Transport von Gütern oder Containern von einem Versender zu einem Empfänger.
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| Heckentladung |
Entladeform, bei der Ware von der Rückseite eines Lkw, Transporters oder Containers entladen wird.
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| HiFo |
Abk. für Highest in First out
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| Highest in First out |
Lagerentnahmestrategie, bei der bezogen auf einen Artikel die Artikel, welche am teuersten eingekauft wurden, zuerst ausgelagert werden.
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| Hilfsstoff |
Werkstoff, der im Rahmen der Produktion in das Endprodukt eingeht.
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| Hostebene |
Oberste Ebene der EDV-Architektur im Rahmen logistischer Prozesse.
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| Hub-and-Spoke-System |
Netzstruktur im Luft- und Güterverkehr, bei der einzelne Strecken sternförmig auf ein oder mehrere zentrale Drehkreuze ausgerichtet sind.
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| nach oben |
I
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| Import |
Einfuhr von Waren oder Dienstleistungen aus dem Ausland.
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| Importeur |
Person, die Import betreibt.
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| Inbound-Logistik |
Bezeichnung für alle eingehenden Materialflüsse vom Lieferanten bis zum Verbraucherort.
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| Incoterms |
Offizielle Regelwerk der internationalen Handelskammer in Paris zur Auslegung von Klauseln im internationalen Handelsgeschäft.
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| Informationsbeschaffung |
Prozess der Datenermittlung z.B. für die Beschaffungsmarktforschung, das Benchmarking oder die Nutzung in unternehmensinternen Optimierungs- und Strukturierungsprojekten.
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| Informationslogistik |
Planung, Ausführung und Überwachung der inner- und überbetrieblichen Informationsflüsse mit dem Anspruch, Informationen vor allem bedarfsorientiert in der richtigen Form, zur richtigen Zeit dem richtigen Empfänger zur Verfügung zu stellen.
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| Inline Inspection |
Engl. Bezeichnung für produktionsbegleitende Qualitätsprüfung.
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| Innerbetriebliche Logistik |
Logistische Tätigkeiten innerhalb eines Unternehmens oder eines Betriebsstandorts.
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| Insourcing |
- Konzept, bei dem der Lieferant auf dem Betriebsgelände des Unternehmens auf eigene Rechnung produziert oder seine Dienstleistung erbringt.
- Rückholung der an externe Lieferanten ausgelagerten Unternehmensprozesse und Reintegration in die eigene Leistungserbringung.
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| Intermodaler Verkehr |
Kombinierter Verkehr.
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| Investitionsrechenverfahren |
Rechenmethoden zur Bestimmung der wirtschaftlichkeit einer Investition.
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| Ist-Standsanalyse |
Ermittlung der Ausgangssituation im Rahmen von Planungs- und Optimierungsprojekten.
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| nach oben |
Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
Der neue Informationsdienst Logistikmanager unterstützt Sie dabei, Ihre Prozess- und Dienstleistungs-Kosten zu senken, die Qualität der Logistikleistungen zu erhöhen (die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit) und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.
J
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| Joint Venture |
Gemeinschaftsunternehmen von mind. zwei rechtlich selbständigen Kapitalgebern mit dem Zweck einer gemeinsamen Geschäftstätigkeit.
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| Just-in-Sequence-Belieferung |
Die Anlieferung von Teilen erfolgt exakt in der Reihenfolge, wie diese an einem Montageband verbaut werden.
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| Just-in-Time-Belieferung |
Warenbereitstellung zu einem genau von der Produktionssteuerung vorherbestimmten Zeitpunkt.
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| nach oben |
K
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| Kabotage |
Transporte im Straßen-, Binnenschiffs-, und Seeverkehr, die innerhalb eines Landes stattfinden.
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| Kalkulationsabschlag |
Differenz zwischen Einstandspreis ohne Mehrwertsteuer und Verkaufspreis mit Mehrwertsteuer, ausgehend vom Verkaufspreis.
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| Kalkulationsaufschlag |
Differenz zwischen Einstandspreis ohne Mehrwertsteuer und Verkaufspreis mit Mehrwertsteuer, ausgehend vom Einstandpreis.
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| Kanallager |
Sonderregal, bei dem auf einem Stellplatz mehrerer Ladehilfsmittel hintereinander in der Tiefe eingelagert werden können.
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| Kapazitätsbedarfsrechnung |
Stellt den sich ergebenden Kapazitätsbedarf der Planperiode fest.
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| Kapazitätsplanung |
Stellt verfügbare und erforderliche Kapazitäten gegenüber.
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| Kapitalbindung |
Geldwert, der in einem Unternehmen für Vermögensgegenstände ausgegeben wurde.
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| Karussellregal |
Automatisches Lagersystem nach dem Prinzip Ware zum Mann.
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| Kassettenlager |
Lager, bei dem für die Lagerung ein einheitliches Lagerhilfsmittel verwendet wird.
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| Kaufteilelager |
Lager zum Puffern von Teilen und Baugruppen, die für den Produktionsprozess zugekauft werden.
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| KEP |
Bezeichnung für Kurier-, Express- und Paketdienste.
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| Kleinladungsträger (KLT) |
Universell einsetzbare, poolfähige Lager- und Transportbehälter, die nach VDA-Kleinladungsträger-System genormt sind.
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| Kleinteilelager |
Lager für kleinvolumige Materialien in normierten Behältern bzw. auf Tablaren.
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| Kombinierter Verkehr |
Bezeichnet die Abwicklung von Transporten unter kombinierter Nutzung verschiedener Verkehrsträger.
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| Kommissionierfach |
Lagerplatz, aus dem Ware im Rahmen der Kommissionierung entnommen wird.
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| Kommissionierfahrzeug |
Fahrzeug, das der Steigerung von Effektivität und Effizienz bei der manuellen Kommissionierung dient.
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| Kommissionierung |
Entnahme von Teilmengen aufgrund einer Anforderung aus der Produktion oder eines Kundenauftrages.
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| Kommissionslager |
Zwischenlager nach der Kommissionierung und vor dem Versand.
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| Konsignationslager |
Lager, bei dem sich der Lagerbestand bereits im Besitz des Kunden, aber noch im Eigentum des Lieferanten befindet.
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| Kontibetrieb |
Bezeichnung für den ständigen Betrieb eines Prozesses.
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| Kontraktlogistik |
Langfristig angelegte Kooperation zwischen einem Produkthersteller und einem Logistikdienstleister.
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| Konzernlogistik |
- Betriebliche Stabsfunktion in Großunternehmen, welche die Aufgabe hat, logistische Abläufe zu standardisieren.
- Logistik innerhalb eines Großunternehmens.
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| Kragarmregal |
Einrichtung zur Lagerung von Langmaterial.
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Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
Der neue Informationsdienst Logistikmanager unterstützt Sie dabei, Ihre Prozess- und Dienstleistungs-Kosten zu senken, die Qualität der Logistikleistungen zu erhöhen (die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit) und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.
L
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| Ladegutsicherung |
Dient dem Schutz der Produkte vor Beschädigung und soll ein Verrutschen oder Kippen der Ladung verhindern.
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| Ladeliste |
Verzeichnis der auf einen Lkw oder in einen Container zu verladenden Ladeeinheiten.
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| Ladenhüteranalyse |
Untersuchung des Lagerbestands im Hinblick auf Artikel, die über einen längeren Zeitraum keine Lagerbewegung hatten.
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| Ladestelle |
Definierter Beladeort, an dem Waren aufgeladen werden.
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| Ladungsträger |
Transporthilfsmittel, mit denen Transportverpackungen oder Ladegut gelagert und transportiert wird.
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| Ladungsträgerumschlagsfaktor |
Gibt an, wie oft ein Ladungsträgerbestand umgeschlagen wird.
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| Lagerbelieferung |
Ware wird vom Lieferanten aus einem Lager an seinen Bestimmungsort geliefert.
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| Lagerbereich |
Örtlich oder verwaltungstechnisch abgegrentzer Bereich eines Lagers.
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| Lagerbestand |
Komplette Anzahl an Waren, welche sich in einem Lager befinden und zum Wiederverkauf oder zur Be- und Verarbeitung bestimmt sind.
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| Lagerentnahme |
Entnahme eines Artikels aus dem Lagerbestand.
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| Lagerentnahmestrategie |
Regel, nach der ein Lagerplatz für eine Entnahmeposition bei der Komissionierung ausgewählt wird.
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| Lagerführungssoftware |
Datenbankbasierte Software zur Verwaltung der Lagerplätze.
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| Lagerhaltung |
Geplante Bevorratung von Waren zur kostenoptimalen Sicherstellung der Versorgungssicherheit.
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| Lagerhaltungskosten |
Sind zusammengesetzt aus den Lagerungs- und den Kapitalbindungskosten.
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| Lagerhaltungskostenfaktor |
Drückt das zu erwartende Verhältnis zwischen dem Bestandswert im Lager und den zu erwartenden Lagerhaltungskosten in Prozent aus.
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| Lagerindex |
Kennzahl in Prozent, die einen Monatsbestand in das Verhältnis zum durchschnittlichen Monatsbestand setzt.
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| Lagerkapazität |
Raum, der zur Lagerung zur Verfügung steht.
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| Lagerkapazitätsauslastungsgrad |
Kennzahl in Prozent, die das Verhältnis aus tatsächlich genutzter Lagerkapazität und maximaler Lagerkapazität angibt.
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| Lagerkonzentration |
Reduzierung der Lagerstufen zwischen Beschaffungs- und Absatzmarkt.
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| Lagerkostensatz |
Im Rahmen der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung angesetzer Preis für die Lagerung.
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| Lagerlos |
Produktion ohne Lager.
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| Lagermanagement |
Bezeichnet alle operativen Führungsaufgaben innerhalb eines Lagers.
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| Lagerorganisation |
Ergibt sich im Wesentlichen aus der Art der eingesetzten Lagertechnik, der Lagerverwaltung- und Steuerung mittels Lagerverwaltungs- und Materialflussrechner sowie dem Personalkonzept.
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| Lagertechnik |
Technische Systeme zur Bevorratung von Artikeln.
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| Lagerverwaltungskonzept |
Abbildung der Lagerbewegungen in verschiedenen Detaillierungsgraden.
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| Lagerverwaltungssystem |
Technisches System, bestehend aus einer Software und Computerinfrastruktur, zur Unterstützung aller lagerrelevanten Aufgaben.
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| Lash-Verkehr |
Spezielles Schiffstransportsystem.
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| Last in First out |
Lagerstrategie, bei der der Artikel, der zuletzt eingelagert wurde, zuerst ausgelagert wird.
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| Lieferantenbewertung |
Systematische Bewertung und Klassifizierung bestehender Lieferanten eines Unternehmens anhand festgelegter Kriterien.
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| Lieferantenentwicklung |
Bezeichnung für die gezielte Förderung eines Lieferanten durch seinen Kunden.
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| Lieferantenmanagement |
Überbegriff für alle lieferantenbezogenen Planungs-, Ausführungs-, Kontroll- und Steuerungsaufgaben.
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| Lieferanten-Scorecard |
Instrument der Lieferantenbewertung.
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| LiFo |
Abk. für Last in First out
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| Logistik |
Planung, Ausführung und Kontrolle der Material- und Informationsflüsse zwischen Absatz- und Beschaffungsmarkt.
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| Logistikarten |
Einteilung der Logistik nach Abschnitten in der Wertschöpfungskette.
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| Logistikaudit |
Auditierung logistischer Prozesse und Systeme.
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| Logistikberatung |
Ausarbeiten von Studien und umsetzungsreifen logistischen Konzepten sowie Begleitung bei der Realisierung durch einen Berater.
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| Logistikcontrolling |
Kontrolliert, plant und koordiniert die verschiedenen Bereiche der Logistik.
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| Logistikkennzahlensystem |
Zusammenstellung aufeinander aufbauender logistischer Kennzahlen.
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| Logistikkette |
Beschaffungskette
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| Logistikkosten |
Betriebliche Kosten, die im Zusammenhang mit der Logistik aufzuwenden sind.
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| Logistikleistung |
Maß für die Leistungsfähigkeit eines logistischen Systems.
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| Logistikmanagement |
In der Praxis verwendeter Begriff für Logistik.
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| Logistikplanung |
Konzeptionelle Ausarbeitung logistischer Prozesse.
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| Logistiksystem |
Bezeichnung für einen klar abgegrentzen Betrachtungsbereich, in dem logistische Aufgaben wahrgenommen werden.
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| Logistikzentrum |
Häufig verwendete Bezeichnung für ein Betriebsgelände oder -gebäude, auf dem logistische Aktivitäten zentral durchgeführt werden.
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| Logistikzug |
Spezielles Logistikkonzept im Schienengüterverkehr.
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| Luftfrachtbrief |
Vertragsdokument für die Luftfrachtbeförderung.
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| Luftfrachtcontainer |
Spezieller Transportbehälter für die Luftfracht.
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| Luftverkehrsgesellschaft |
Unternehmen, welches zu gewerblichen Zwecken Passagiere, Post oder Güter auf dem Luftweg befördert.
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Der LogistikManager
Ist Ihre Logistik eigentlich noch wettbewerbsfähig?
Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten tief greifende Veränderungen durchgemacht. Von der klassischen funktionalen Strukturierung in Beschaffung - Produktion - Absatz ist nicht mehr viel übrig.
Heute besteht die Aufgabe der Logistik vielmehr darin, Wertschöpfungsketten in globalen Netzwerken zu integrieren. Damit hat sie sich von der reinen Unternehmensfunktion zu einem ganzheitlichen Managementkonzept und Führungsinstrument weiterentwickelt und trägt maßgeblich zum Gesamt-Unternehmenserfolg bei.
Als Logistikleiter haben Sie daher vielfältige, umfangreiche und komplexe Aufgabenbereiche zu erfüllen. Täglich müssen Sie kompetent und flexibel neue Anforderungen und Problemsituationen bewältigen.
Sind Sie diesen Herausforderungen wirklich gewachsen?
Der neue Informationsdienst Logistikmanager unterstützt Sie dabei, Ihre Prozess- und Dienstleistungs-Kosten zu senken, die Qualität der Logistikleistungen zu erhöhen (die richtige Ware in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit) und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen.
M
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| Marktanteil |
Maßstab für die Bedeutung, die ein Unternehmen in einem Marktsegment hat.
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| Marktforschung |
Systematisch betriebene Erforschung des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage.
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| Maschinenbelegungsplan |
Beschreibung der zeitlichen Entlastung durchzuführender Fertigungsaufträge.
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| Materialanalyse |
Systematische Produkt- und Materialuntersuchung als Grundlage für eine Beschaffungsmarktforschung.
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| Materialbedarfsart |
Einteilung des Materialbedarfs nach Wertschöpfungsstufen.
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| Materialbewirtschaftung |
Überbegriff für Disposition, Einkauf, Lagerhaltung und innerbetrieblicher Transport von Material.
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| Materialmanagement |
Übergeordneter Begriff für die ganzheitliche Verantwortung für Material und Waren vom Lieferanten bis zum Kunden.
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| Materialwirtschaft |
Umfasst als Aufgaben den Einkauf, die Lagerhaltung, die Disposition und den innerbetrieblichen Transport von Gütern.
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| Mehrplatz Lagerung |
Ein Lagerfach ist in mehr als einen Platz aufgeteilt.
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| Merchant's Haulage |
Abwicklungsform der landseitigen Transportabschnitte im Containerverkehr.
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| Mindestliefermenge |
Optimale Bestellmenge oder die kleinst mögliche Bestellmenge, die der Lieferant ohne Mindermengenzuschlag anbietet.
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| Mixed Arrangements |
Abwicklungsform der landseitigen Transportabschnitte im Containerverkehr, bei der eine organisatorische Trennung zwischen dem Lastlauf und dem Leerlauf erfolgt.
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